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Zwei Personen schauen sich bei einer Bushaltestelle gegenseitig an.

Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe

Ein Augenblick genügt.
An einer Bushaltestelle begegnen einander zwei Menschen. Ein alltäglicher Moment, unscheinbar und doch voller Möglichkeit. Aus diesem kurzen Innehalten entfaltet Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe eine ganze Liebes- und Lebensgeschichte. Bernhard Studlars Text arbeitet mit Fragmenten: Sätze, die Jahre umfassen, Details, die Jahrzehnte andeuten – und dazwischen intime Situationen, vergrößert wie unter einem Mikroskop. Erinnerungen blitzen auf, Zeiten überlagern sich, Biografien entstehen skizzenhaft und präzise zugleich. Das Stück springt zwischen verschiedenen Lebensphasen: vom jungen Liebespaar über ein von Arbeit und Kindererziehung geprägtes Duo in der Mitte des Lebens bis hin zu zwei Menschen, die sich den letzten Fragen stellen. Es sind zwei, die erzählen und sich erinnern – an Liebe und Trauer, an Sehnsucht, erfüllte Hoffnungen und schmerzhafte Enttäuschungen.

Halten, Bleiben, Leben ist eine leise, konzentrierte Uraufführung über das, was bleibt: wenn Zeit vergeht, Nähe sich verändert und ein einziger Augenblick zum Ausgangspunkt eines ganzen Lebens wird.

Verein Theater KOSMOS
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So. 12. April 2026, 20 - 22 Uhr